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Der Heimbrauer
arbeitet nicht wie der Hobbybrauer mit Malzextrakten oder Braukits, sondern nach dem Maischverfahren. Da das Mälzen
zu Hause sehr aufwendig und schwierig ist, verwendet der
Heimbrauer vorzugsweise fertiges Malz. Dabei ist zu
beachten, dass das Malz frisch geschrotet ist und die
Körnung von der richtigen Größe. Keinesfalls sollte
das Malz zu Mehl verarbeitet werden, weil so ein Läutern
nicht mehr möglich ist. Die Spelze sollte noch gut
erhalten sein, sie dient später beim Läutern als
Filter. |
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| Das Maischen bereitet dem
Heimbrauer in der Regel kaum Probleme. Anders das
Läutern. Manche Heimbrauer
empfehlen mit Hilfe eines aufgespannten Tuches über 2
Stühlen zu Läutern. Wer das einmal versucht hat, wird
feststellen, dass diese Methode weniger praktikabel ist
und möglicherweise die Lust am Heimbrauen verlieren. Auch
Haushaltssiebe bieten nicht den gewünschten Effekt. |
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| Der Selbstbau eines Läuterbottich mit Senkboden ist grundsätzlich möglich, hat
aber einen entscheidenden Haken: man hat 3000-5000
Löcher von 1.5-2mm in Kupferblech oder VA zu bohren! |
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| Ein käuflicher Läuterbottich scheitert oft am hohen
Preis. |
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